Cathys kleine welt
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré

baby

Baby

Was ich auch mache, ist ein Portemonaie.
Was das Coole ist, ist dass es klein ist, ziemlich klein.
Deswegen hat es auch den Namen "Baby".

"Baby" wird eigentlich gemacht,
wie ein Häschen-Rucksack. Das einzige, was da nicht gleich ist,
ist dass "Baby" kleiner ist, und ein Bändchen hat.

Was ich meine,
ist eine "Bändchen-Linie". Da ziehe ich das Bändchen durch.


Das was ich da mache, ist,
dass ich die eine Seite fixiere, um die besser an das Säckchen zu setzen.
Das stecke ich da dran fest. Um es leichter zu haben,
da "Baby" ziemlich klein ist,
habe ich wie bei der Mütze vom Häschen eine Seite zu gemacht,
teilweise. So konnte ich die Linie besser fest machen.
Da das Säckchen noch nicht zu ist,
kann ich jetzt viel leichter rund um festmachen.


Bevor ich aber voll rundum fest mache,
mache ich eine Pause und mache das Säckchen, dass extra auf ist,
auf der zweiten Seite teilweise zu.
Wenn die Seite zu ist, kann ich weiter festmachen,
und danach ganz zu.






Wenn das Säckchen zu ist,
setze ich, wie beim Häschen und anderen Plüschtierchen,
alles zusammen, also Körper und Köpfchen.
Aber da wird nur das Köpfchen gefüllt.
Der Körper kriegt keine Füllung, dass kommt später von selbst,
wenn er als Portemonaie benutzt wird.

Dieses Mal ist das Wichtigste,
beim zu machen, dass ich die Bändchen nicht mit feststecke.
Wäre das der Fall, könnte ich das mit dem zuziehen vergessen.




Wenn das gemacht ist,
kriegt "Baby" noch ein Gesicht und Accessoires.


So, DAS ist Baby. Süss, was?



6.03.2013,
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré