Cathys kleine welt
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré

Ruth

Käfer - Rucksack "Ruth":

Designed by: 
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré,
Torsten Nagel und meinem festen Freund (möchte Anonym bleiben)

Vor 9 Tagen ca. wurde ich gefragt,
ob ich einen Plüschkäfer, so ein Plüschtier machen könnte.
Aus der Frage wurde eine Idee - Ich sollte einen Plüschkäfer-
Rucksack machen. Ich habe gleich zu gesagt. Ich fing an,
dass Design zu zeichnen, Details abzuklären,
und als mein Freund auf die Idee kam, Flügelchen mit einzusetzen,
klärte ich das ab und machte das.
Der Käfer hat wie die anderen Rucksäcke ein Fach, und Plüsch -
er sollte ja auch zum Schmusen da sein.
An das Fach habe ich noch zwei kleine Fächer dran gesetzt,
für Handy oder Portemonaie zum Beispiel.
Die sollten eigentlich unter die Flügel,
beziehungsweise die Flügel sollten die Fächer verstecken.
Ich habe es aber vorgezogen, sie in den Käfer zu setzen,
damit Handy oder Portemonaie einen festen, sicheren Platz haben.
Ich hatte viel Spaß und hab auch letztlich selbst was dazu gelernt,
danke, dass ich das machen durfte!


Und was raus kam war das:

Ein plüschiger und warmer Käfer,
mit Flügeln und Fühlern die sich beim laufen bewegen.



Und so habe ich ihn gemacht: 

Punkt 1: 
Wie immer ist es das Wichtigste,
zu wissen,
WAS soll es werden und wie soll es später werden.
Deswegen zeichne ich mir das, was es werden soll,
vorher immer, oder drucke mir das aus,
damit ich mich daran halten kann.




Haha, dass hat Schatz gezeichnet!


Punkt 2:
Stoff einkaufen. Ich habe für den Käfer,
da er zum Schmusen sein sollte,
extra "Nicki" benutzt. der ist plüschig,
und passte also super zu einem Rucksack.
Für den Käfer musste ich 1 m Schwarz,
1/2 -  1 m Pink,
und einen schwarzen Reißverschluss einkaufen.
Ich habe für den Rucksack einen 40 cm langen,
für Jacken benutzt.




Punkt 3:
Wenn das gemacht ist, lege ich die Vorlage drauf,
und zeichne die Teile, die wichtig sind, auf.




Diese Markierungen sind dazu da,
um mir zu zeigen, wo etwas wichtiges,
wie in diesem Fall die Fühler, hinkommen.
Das heißt für mich, dass ich da auf lassen muss.
Ich weiß das zwar auch so, wo was hinkommt,
aber trotzdem; So weiß ich, bis wohin ich darf.




Punkt 4:
Für Dinge, wie Punkte oder Augen muss ich auch Platz haben.
Deswegen, da ich die Punkte eingesetzt habe,
war es wichtig, dass ich auch ein Stück dafür raus schneide,
damit ich die Punkte oder Augen besser fixieren kann.




Punkt 5: 
Jetzt mache ich die Augen.
Damit der käfer nicht so "böse" guckt,
habe ich ein "Strahlen", einen weißen Streifen und einen Punkt,
eingesetzt. Schwierig, aber funktioniert trotzdem.
Außerdem habe ich auch weiß um die Augenfarbe drum gesetzt,
damit die Augenfarbe besser durchkommt.




Punkt 6: 
Jetzt stecke ich die Augen an ihrem Platz fest,
und fixiere sie.




Und so sieht das Gesicht später aus.



Damit das "Umdrehen" nicht so schwierig wird,
und der Käfer später nicht so "fest" ist, habe ich das,
was überstand, weg gemacht. Das ist viel besser.




Punkt 7: 
Jetzt setze ich das Gesicht und den Bauch zusammen.
Dazwischen setze ich die Flügel.
Die werden sich später, wenn der Rucksack "auf" ist,
bewegen. Das war die Idee von meinem Freund.



Und so sieht es aus,
wenn das Gesicht, die Flügel und der Bauch zuammen sind.
Damit ist Teil 1 geschafft!




Punkt 8: 
Bevor ich das hintere Teil dran setze,
mache ich noch die beiden Fühler.




Punkt 9: 
Jetzt setze ich "vorne" und "hinten" zusammen,
dabei muss ich aber ca. 40 cm auf lassen.
Das ist deswegen wichtig, weil der Reißverschluss,
und das große Fach noch rein müssen.




Punkt 10: 
Für das große Fach mache ich das gleiche,
was ich unter Punkt 1 gemacht habe.
Ich lege die Vorlage drauf, und zeichne sie auf.
Wichtig ist, dass ich dieses Mal die beiden Seiten,
die für das Fach wichtig sind, kleiner mache.
Von der Farbe her ist eine Seite Pink, die andere Schwarz.
Das habe ich deswegen so gemacht,
weil ich nicht mehr so viel Schwarz da hatte.
Zusätzlich zu einem großen Fach,
kriegt der Käfer noch kleine extra-Fächer aufgesetzt.



Punkt 11: 
Jetzt schiebe ich das große Fach,
wenn die kleinen Fächer dran sind, in den Käfer rein.
Es wird später zusammen mit dem Reißverschluss fixiert.





Punkt 12:
Wichtig war auch,
dass ich die Träger "umknicke",
damit sie nicht aufghen. Ich habe sie,
als ich beschäftigt war, fast vergessen!
Das kam daher, weil ich größtenteils Plüschtierchen mache.
Da muss ich jedes Mal richtig aufpassen.
Außerdem habe ich nicht auf die Zeichnung,
wo alles was ich mache, aufgezeichnet ist, geguckt.
Für den unteren Teil muss ich auch die Länge anpassen.
Das ist auch wichtig.
Bei Trägern lasse ich immer eine Länge von ca. 90 cm.
Beim kleineren lasse ich immer so 10 - 15 cm draussen.




Punkt 13: 
Jetzt kommt der Reißverschluss.
gleichzeitig mit dem Reißverschluss,
kommt auch die Füllung in den Käfer rein.
Das hat den Vorteil, dass er sich dem Körper anpasst.

Wenn ich den Reißverschluss einsetze,
mache ich eine hälfte rein, vorne,
zusammen mit den Fühlern und den Trägern,
und die andere, wenn ich die Füllung rein mache.




Und so sieht der Käfer aus,
wenn er fertig ist. Süß, oder? Mir hat es Spaß gemacht!
Deswegen: Danke Torsten!



 
13.06.2013,
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré