Cathys kleine welt
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré

Jamie

"Jamie"

Was ich auch mache, ist,
dass ich auch so Dinge mache,
wie Portemonaie´s oder Rucksäcke.
Portemonaie´s werden fast so gemacht, wie Rucksäcke - Nur kleiner. Dazu komme ich aber später. An sich ist das leicht, einen zu machen. Was heftig ist, ist die Zeit, die vergeht, bis einer fertig ist.
Bei einem Plüschtierchen bin ich so 1 - 2 Tage dran,
bei einem Rucksack kommt es drauf an. 4 - 7 Tage ca., oder länger.

So wird ein Häschen - Rucksack gemacht:


Wie bei anderen Dingen auch,
ist es wichtig, dass ich die Vorlage auflege und zeichne.

Dazu muss ich mehrere Teile aufzeichnen.
So ein Häschen oder Rucksack besteht immer aus Körper,
Köpfchen und so weiter. Das ist wie ein Puzzle.




Wenn ich aufgezeichnet habe,
muss ich den Stoff "aufeinander legen". Das ist wichtig,
damit auch etwas draus werden kann.
damit sich nichts bewegen kann, stecke ich die Stoffe zusammen.




Wenn alles fertig ist,
schneide ich alles aus. Das sieht nicht nur besser aus,
dadurch wird das Ganze auch nicht so fest.




Wenn alles fertig ist,
habe ich 11 Teile, die ich zusammensetzen muss.
Das ist fast dass Beste. Wichtig ist allerdings, dass die Teile,
bevor ich alles zusammen setze, umgedreht werden.
Alles, was eingesetzt werden muss, muss umgedreht werden.




Wenn´s umgedreht ist,
muss ich noch alles richtig ziehen und einsetzen.
Dazu sind auch die Streifen, die ich da eingezeichnet habe, wichtig.
Die zeigen mir, wo ich auf lassen muss.




Dank der Streifen kann ich auch besser einsetzen.
Gerade auch deswegen, weil ich eine Seite ein Stückchen zurück ziehe.
Beim Körper mache ich das auch so. zurück ziehen,
einsetzen und zu machen - und feststecken.




Wenn das Teil gesetzt ist,
"decke" ich es wieder zu, stecke es fest und fxiere es.
Die Füßchen werden wie die anderen Teile auch reingesetzt.


 

 

 

Was bei einem Rucksack wichtig ist,
ist dass die Träger mit fest gemacht werden. Oben am Köpfchen,
und unten zusammen mit den Füßchen.
Anfangs habe ich die Träger selbst gemacht,
inzwischen benutze ich Trägergurt dafür, dass ist viel besser.




Wenn alles fest ist,
kommt das Wichtigste: Körper, Köpfchen und den Sack
(Anfertigung kommt noch) zusammensetzen.
Dazu werden die Drei Teile aufeinander gelegt und festgesteckt.




Wenn ich fertig bin,
lege ich die Schlaufe und Träger drauf.
wenn die Schlaufe und Träger richtig sitzen,
werden sie festgesteckt und fest gemacht.
Inzwischen werden die Träger zusammen mit den Ohren,
und Füßchen eingesetzt und fixiert.
Das ist bei "Ruth" und "Marita" mit drin.




Was jetzt kommt,
ist das Wichtigste: Die Füllung.
Um Köpfchen und Körper zu füllen, muss ich den Sack rausziehen.
Das ist für Das verschließen wichtig. Bevor ich allerdings fülle,
lege ich die Ärmchen zusammen.





Wenn alles zusammen ist,
kommt die Füllung dran. Köpfchen,
und auch der Körper kriegen Füllung.
Auch bei einem Rucksack kommt Füllung in den Körper.
Auf die Weise ist der Körper,
wie ein Plüschtierchen, richtig plüschig.
Wichtig ist auch, dass ich, wenn ich kein Bändchen,
mit dem ich zu ziehe, drin hab,
dass ich Bändchen zum verknoten mache,
und die mit einsetze. Das habe ich am Anfang so gemacht,
inzwischen setze ich aber richtige Reißverschlüsse ein.





So ist das,
wenn das Häschen zu ist und alles fest gemacht ist.




Jetzt kriegt das Häschen Accessoires.
Das sind in der Regel eine Cappy und ein Halstuch,
dass einen Namen haben kann, oder auch nicht.

Wie am Anfang zeichne ich die Mütze auf.
Dieses Mal mache ich wieder Streifen, damit ich weiß,
wo ich auf lassen muss. Da darf ich nicht zu machen.




Jetzt ist wichtig,
dass ich nur eine Seite zu mache.
Das nur eine Seite zu ist, ist deswegen wichtig,
damit ich die Mütze, die eine Seite davon,
unter den Träger durchschieben kann.





Wenn ich die andere Seite mit auf die eine gelegt habe,
stecke ich an der Seite, wo noch auf ist, zu und mache sie fest.
Danach muss ich die Mütze runterziehen,
und gucken, dass sie richtig sitzt. Wäre doof, wenn nicht.




So,
dass was übersteht, verstecke ich.
Wenn alles versteckt ist, stecke ich ab, und mache es zu.
Auf die Weise fixiere ich die Mütze.
Unten muss ich das Gleiche auch machen. Vorne warte ich noch ab,
aber hinten wird schon mal zugesteckt.
Die Art, wie ich die Mütze und so was fixiere,
ist inzwischen aber auch nicht mehr so, wie Anfangs.
Inzwischen fixiere ich so, dass nichts davon zu sehen ist.
Das könnt ihr euch bei "Marita" angucken, beim Schwanz. 






Jetzt mache ich die Cappy.
Die setze ich später, wenn sie fertig ist, vorne an die Mütze an.
Die Cappy wird unter die Mütze gesetzt.
Wenn ich das gemacht habe, stecke ich fest, so wie hinten.




Jetzt kriegt das Häschen ein Gesicht.
In der Regel fange ich mit den Augen an.
Da gibt es Zwei Wege: Aufsetzen oder einsetzen.
Die werden geknickt.
Ich fange unten an, knicke ein und stecke fest.
Wenn die Augen fertig gesteckt sind,
stecke ich sie noch auf das "Gesicht" vom Häschen drauf,
mache sie fest und mache noch ein Halstuch.






So, fertig.
DAS ist das Häschen, "Jamie". Süss, oder?



6.03.2013,
Catheriné Leigh rain jeanne Alexandra Pierré